Informationen rund um RFID für Wirtschaft, Verbraucher und Politik

Tierzucht/ -forschung


Rinderherden

Die Agrartechnikfirma TekVet hat gemeinsam mit IBM ein RFID-System entwickelt, das die Gesundheit des Viehbestandes überwacht und dadurch mehr Sicherheit beim Kauf von Rindfleisch und Milchprodukten gewährleistet. Die Transponder werden an den Ohren der Rinder befestigt und speichern gesundheitliche Daten, wie z.B. die Körpertemperatur, ebenso wie den jeweils genauen Aufenthaltsort der Tiere. Die Daten können von den Züchtern online abgerufen werden. So kann auf minimale gesundheitliche Veränderungen der Tiere sofort reagiert werden.

Weißbartpekaris

Der World Wildlife Fund versieht Weißbartpekaris im Amazonasgebiet mit RFID-Transpondern, um so Erkenntnisse über ihren Lebensraum und ihre Lebensgewohnheiten zu erlangen. Lesegeräte befinden sich an Wasser- und Salzstellen, die von den Tieren aufgesucht werden. Während der Regenwald immer kleiner wird, versucht der WWF mit dem gewonnenen Wissen ein Netzwerk von geschützten Flächen einzurichten, in denen Pekaris weiter leben können.

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